Herbst-/Wintersemester 2026

  • Vorlesung und Übung: Wirtschafts­geschichte

    Vorlesung und Übung: Wirtschafts­geschichte
    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Pflicht­veranstaltung im Bachelor­studien­gang Volkswirtschafts­lehre; Pflicht- und ggf. Wahl­veranstaltung in anderen Bachelor­studien­gängen der Universität Mannheim.
    Modul­verantwortlich: Dr. Alexander Donges
    Weitere Lehr­person für die Übung: Janko Wilzbach
    Turnus des Angebots: jedes Herbstsemester
    Dauer: 1 Semester
    ECTS-Punkte: 6 ECTS
    Lehr­methode: Vorlesung (2 SWS) plus Übung (1 SWS)
    Arbeits­aufwand: Präsenzzeit Vorlesung: 21 Stunden, Präsenzzeit Übung: 10,5 Stunden, Zeit für Selbststudium, Klausurvorbereitung und Klausur: 136,5 Stunden
    Unter­richtssprache: Deutsch
    Teilnahme­voraussetzungen: keine
    Benotung: Klausur (90 Minuten)
    Erwartete Zahl der Teilnehmenden: Vorlesung ca. 280; Übung ebenfalls 280 verteilt auf 2 Gruppen

    Ziele und Inhalte des Moduls: Wie entstand Wirtschafts­wachstum in vorindustriellen Zeiten, wie erklärt sich die Entwicklung kapitalistischer Gesellschaften und woher kommen Wirtschafts­krisen? Anliegen der Vorlesung ist es, ein Gefühl für die langfristige Entwicklung der Wirtschaft und die Analyse­möglichkeiten dabei auftretender Brüche und Krisen zu geben. Zudem wird ein Über­blick über die Disziplingeschichte und eine Einführung in die Dogmengeschichte geboten. Insofern ist sie eine hervorragende Ergänzung des volkswirtschaft­lichen Studien­teils. Die Studierenden sollen anhand von drei einschneidenden Ereignissen der neueren deutschen Wirtschafts­geschichte mit Methoden und Inhalten des Fachs vertraut gemacht werden. Betrachtet werden der Globalisierungs­prozess des 19. Jahrhunderts, die große Inflation von 1923 und die Weltwirtschafts­krise der frühen 1930er Jahre einschließlich der Bankenkrise.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Studierenden haben die fach­lichen Kenntnisse und methodischen Fertigkeiten zur Analyse und Interpretation empirischer Zusammenhänge erworben. Dabei haben sie insbesondere gelernt, die Er­kenntnisse aus empirischen Daten mit qualitativen Quellen sinnvoll zu verknüpfen und Theorie zu diskutieren. In der Übung haben die Studierenden Fertigkeiten zum Anfertigen einer akademischen Hausarbeit erworben, dazu gehören insbesondere die Literatur­recherche sowie die kritische Auswertung von Quellen und deskriptiven Daten.

    Weitere Informationen: 
    Einführende Literatur:

    • O'Rourke, K. & Williamson, J. (2001). Globalization and history: The evolution of a nineteenth-century Atlantic economy (1. MIT Press paperback ed.). Cambridge, Mass. [u. a.]
    • Spoerer, M. & Streb, J. (2013). Neue deutsche Wirtschafts­geschichte des 20. Jahrhunderts. München.
    • Holtfrerich, C. (2011). Die deutsche Inflation 1914-1923: Ursachen und Folgen in internationaler Perspektive. Berlin [u. a.]
    • James, H. & Stingl, W. (1988). Deutschland in der Weltwirtschafts­krise 1924-1936. Stuttgart.
  • Vorlesung und Übung: Proseminar: Einführung in die Wirtschafts­geschichte für Nicht-Volkswirte

    Vorlesung und Übung: Einführung in die Wirtschafts­geschichte für Nicht-Volkswirte

    Ziele und Inhalte des Moduls:
    Das Proseminar dient der umfassenden Einführung in die Wirtschafts- und
    Sozialgeschichte und ist daher Voraussetzung für den Besuch eines Hauptseminars und die Ablegung jeglicher Prüfung in dem Fach. Bitte beachten Sie: Volkswirte, Studierende auf Lehr­amt und B.A. Studierende mit Beifach Geschichte müssen anstatt des Proseminars die Vorlesung „Wirtschafts­geschichte“ besuchen.
    Das Proseminar besteht aus einem Vorlesungs- und einem Übungs­teil. In der zweistündigen Vorlesung erhalten die Studierenden einen historischen Über­blick über die drei Themenkomplexe „Globalisierung im 19. Jahrhundert“, „Große Inflation 1923“ und „Weltwirtschafts- und Bankenkrise“. In der Übung werden die Inhalte der Vorlesung anhand von Quellen und weiterführenden Texten vertieft. Zudem ist es Ziel der Übung, den Studierenden wichtige Grundlagen des wissenschaft­lichen Arbeitens zu vermitteln. Für die Teilnahme an der Übung und an der Vorlesung ist eine Anmeldung im Studierenden­portal erforderlich, um in die jeweiligen ILIAS-Lern­gruppen aufgenommen zu werden.

    Einführende Literatur:

    • O'Rourke, Kevin/Williamson, Jeffrey G.: Globalization and History. The Evolution of a Nineteenth-Century Atlantic Economy, Cambridge/Mass. 1999.
    • Spoerer, Mark/Streb, Jochen: Neue deutsche Wirtschafts­geschichte des 20. Jahrhunderts, München 2013.
    • Holtfrerich, Carl-Ludwig: Die deutsche Inflation 1914-1923, Berlin 1980.
    • James, Harold: Deutschland in der Weltwirtschafts­krise 1924-1936, Stuttgart 1988.

    Anforderungen für den Leistungs­nachweis:
    Die Voraussetzungen für den Erwerb eines Leistungs­nachweises sind: regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit in Vorlesung und Übung, das Bestehen einer Klausur im Vorlesungs­teil der Veranstaltung.

    ECTS-Punkte: 8
    Unter­richtssprache: Deutsch

  • Lecture and Exercise: Economic History

    Dr. Alexander Donges
    Module number and title: E5100 Economic History / E8042 Economic History

    Form and usability of the module: Elective course for M.Sc. Economics
    Responsible teacher of the module: Dr. Alexander Donges
    Cycle of offer: Each fall semester
    ECTS credits: 9
    Teaching method (hours per week): Lecture (2) + Exercise (2)
    Workload: 270 hours in total, containing 42 hours class time and 228 hours for independent studies, exercises and exam preparation.
    Course language: English
    Prerequisites: E601-E603 (or equivalent)
    Grading: Written exam (100 min, 70%), presentation (20–25 minutes) (20%), discussion participation (10%).
    Goals and contents of the module: Economic history is important for understanding long-run economic development and to study the question, why some countries became rich, while others remained poor. In this course, we focus on selected topics of quanti­tative economic history that have been explored by economists and economic historians in recent years. Topics include trade, the role of institutions in economic development, religion, human capital, innovation, market integration, financial development, inequality, migration, epidemics, and climate change. The weekly lecture (2 hours) will give you an overview on recent empirical research on each topic. In the weekly exercise sessions (2 hours), we will then discuss key research papers in more depth. Each student is required to presents a critical discussion of one research paper. The presentation accounts for 20% of the final grade, and the participation in class discussions accounts for 10% of the final grade.
    Expected competences acquired after completion of the module: Students will acquire thorough knowledge of empirical methods used in modern applied economics and quanti­tative economic history. They will be able to apply their knowledge of econometrics in analyzing research questions in economic history and discuss potential policy implications, for example with respect to development policies. The course also aims at enabling students to critically evaluate empirical research designs that may enco­unter in their future career.
    Further information: A detailed syllabus (including literature) is available on my website (https://www.vwl.uni-mannheim.de/en/donges/).
    Expected number of students in class: 20–30
    Location and time: tba

    Contact: Dr. Alexander Donges; phone: 0621-181-3428; e-mail: donges@uni-mannheim.de; office: L7, 3–5, room 403.

  • Blockseminar: Lebens­standard aus wirtschafts­historischer Perspektive

    Titel des Moduls: Lebens­standard aus wirtschafts­historischer Perspektive
    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung B.Sc. VWL
    Die Veranstaltung ist für folgende Studien­gänge geplant: Bachelor VWL, Bachelor Kultur und Wirtschaft, Bachelor Geschichte, Master Wirtschafts­pädagogik.
    Modul­verantwortlich: Prof. Dr. Jochen Streb
    Turnus des Angebots: jedes Semester ein Seminar mit unter­schiedlichen Themen
    Dauer: 1 Semester
    ECTS-Punkte: 6
    Lehr­methode (Umfang): Blockseminar (2 SWS)
    Arbeits­aufwand: 168 Stunden (Einführungs­veranstaltung, Blocktermine, Zeit für die Anfertigung der Seminararbeit und der Präsentation sowie für das Selbststudium)
    Benotung: Der Leistungs­nachweis wird durch das Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit (80%, mit einem Textteil von etwa 15 Seiten zuzüglich Deckblatt, Gliederung, Literatur­verzeichnis und Anhang), ein Referat zum gleichen Thema (10%) und die Über­nahme eines Koreferats (10%) erbracht.
    Unter­richtssprache: Deutsch
    Teilnahme­voraussetzungen: Voraussetzung für die Teilnahme ist der erfolgreiche Besuch der Vorlesung „Einführung in die Wirtschafts­geschichte für Volkswirte“ oder des Proseminars in Wirtschafts­geschichte.
    Erwartete Zahl der Teilnehmenden: max. 14

    Ziele und Inhalte des Moduls: Ökonomen suchen nach Wegen zur Verbesserung des Lebens­standards der Menschen. Was dabei unter Lebens­standard konkret zu verstehen ist, ist allerdings nicht unumstritten. In diesem Hauptseminar diskutieren wir die Stärken und Schwächen verschiedener von Ökonomen entwickelter Konzepte zur Messung des Lebens­standards anhand konkreter wirtschafts­historischer Beispiele.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Zentrales Anliegen des Hauptseminars ist es, die Teilnehmenden zur eigenständigen Bearbeitung einer mit der Lehr­person abgestimmten wissenschaft­lichen Problemstellung zu be­fähigen. Die Studierenden sind nach dem Besuch der Veranstaltung in der Lage, die für eine abgegrenzte Problemstellung einschlägige Literatur systematisch zu identifizieren, deren Inhalte zu durchdringen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen, die zu behandelnde Fragestellung im jeweiligen Forschungs­zusammenhang zu positionieren und mit Hilfe historischer und ökonomischer Methoden zu bearbeiten. Darüber hinaus sind sie damit vertraut, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und in einer fach­lichen Diskussion zu vertreten.

    Die Anmeldung zum Seminar erfolgt während des zentralen Anmeldezeitraums von 11.05.2026 bis 17.05.2026.

    Die Literatur­liste finden Sie HIER (PDF, 198 kB).

    Kontakt: Prof. Dr. Jochen Streb, Tel. (0621) 181 -1932, E-Mail: jochen.streb@uni-mannheim.de, L7, 3–5, Raum P019/020; Sprechstunde im HWS 2026: tba, um Termin­vereinbarung per E-Mail wird gebeten.

  • Forschungs­seminar in Wirtschafts­geschichte

    Prof. Dr. Jochen Streb
    Forschungs­seminar in Wirtschafts­geschichte/ Research Seminar in Economic History

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Es können daran außer Studierenden im Bachelor- und Master­studien­gang VWL und Doktoranden der Abteilung VWL auch Absolventen geschichts­wissenschaft­licher Studien­gänge teilnehmen.
    Veranstaltungs­zeit: mittwochs, lt. Programm, 17:15 bis 18:45 Uhr
    Veranstaltungs­ort: tba
    Turnus des Angebots: jedes Semester
    ECTS-Punkte: keine
    Lehr­methode: Seminar (2 SWS)
    Arbeits­aufwand: Präsenzzeit 21 Stunden
    Unter­richtssprache: Deutsch bzw. Englisch je nach Vortrag
    Teilnahme­voraussetzungen: keine
    Benotung und Vergabe von ECTS-Punkten: keine

    Ziele und Inhalte des Moduls: Im Forschungs­seminar präsentieren Wissenschaft­ler aus Mannheim und von auswärts ihre aktuellen Forschungs­ergebnisse.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Teilnehmer setzen sich mit dem aktuellen Forschungs­stand in bestimmten wirtschafts­historischen Themenfeldern auseinander und nutzen diese Er­kenntnisse für ihre eigenen wissenschaft­lichen Abschlussarbeiten.

    Weitere Informationen: Für Studierende, die im aktuellen Semester eine Bachelor- oder Master­arbeit am Lehr­stuhl für Wirtschafts­geschichte anfertigen, wird der Besuch des Forschungs­seminars empfohlen.

    Kontakt: Prof. Dr. J. Streb, Tel.: 181-1932. E-Mail: streb@uni-mannheim.de. Um Termin­vereinbarung per E–Mail wird gebeten.

    Das aktuelle Programm entnehmen Sie bitte dem gesonderten Aushang „Research Seminar in Economic History“ unter dem Link: https://www.vwl.uni-mannheim.de/streb/forschung/aktuelle-vortraege/

    Course title: Research Seminar in Economic History
    Course description: in this seminar both researchers from other universities and doctoral students from Mannheim will present their current research projects.

Frühjahrs-/ Sommersemester 2027

  • E5137 Topics in Economic History /E8059 Economic History Reading Group

    Module number and title:E5xxx Topics in Economic History /E8059 Economic History Reading Group
    Form and usability of the module: Elective module for M.Sc. Economics in study track 1: Economics and study track 2: Competition and Regulation Economics.
    Responsible teachers of the module: Prof. Ph.D. Philipp Ager and Prof. Dr. Jochen Streb
    Cycle of offer: Once

  • Vorlesung: Wirtschafts­geschichte der Bundes­republik Deutschland

    Prof. Dr. Jochen Streb

    Titel des Moduls: Wirtschafts­geschichte der Bundes­republik Deutschland, 1949-1990

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor­studien­gang Volkswirtschafts­lehre, ggf. Wahl­veranstaltung in zahlreichen anderen Bachelor­studien­gängen der Universität Mannheim, u. a. BA Geschichte, BA Kultur und Wirtschaft, M.Sc. Wirtschafts­pädagogik, Mannheim Master of Management
    Modul­verantwortlich: Prof. Dr. Jochen Streb
    Turnus des Angebots: unregelmäßig
    Dauer: 1 Semester
    ECTS-Punkte: 7
    Lehr­methode: Vorlesung (3 SWS)
    Arbeits­aufwand: 196 Stunden (31,5 Stunden Präsenzzeit Vorlesung, 164,5 Stunden für Selbststudium, Klausurvorbereitung und Klausur)
    Unter­richtssprache: Deutsch
    Teilnahme­voraussetzungen: Empfohlene Voraussetzung ist der Besuch der Vorlesung „Einführung in die Wirtschafts­geschichte“ oder des Proseminars in Wirtschafts­geschichte
    Benotung: Klausur (135 Minuten)
    Erwartete Zahl der Teilnehmer*innen: abhängig von den Wahlentscheidungen im Spezialisierungs­bereich

    Ziele und Inhalte des Moduls: Diese Veranstaltung gibt den Studierenden die Gelegenheit, sich vertiefende Kenntnisse zur wirtschaft­lichen Entwicklung der westdeutschen Bundes­länder zwischen 1949 und 1990 anzueignen. Diskutiert werden unter anderem die Ursachen des Wirtschafts­wunders, die Eingliederung von Vertriebenen und „Gastarbeitern“, sowie die Krisen der 1970er und 1980er Jahre. Besondere Schwerpunkte werden auf aktuelle Forschungs­kontroversen gelegt.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Studierenden haben die fach­lichen Kenntnisse und methodischen Fertigkeiten erworben, um wirtschafts­historische bzw. empirische Entwicklungen mit Hilfe moderner wirtschafts­wissenschaft­licher Methoden zu analysieren.

    Veranstaltungs­zeiten und -orte: 
    tba


    Kontakt: Prof. Dr. Jochen Streb,Tel. (0621) 181 -1932, E-Mail: jochen.streb@uni-mannheim.de, L7, 3–5, Raum P19/20, Sprechstunde auf Anfrage. Um Termin­vereinbarung per E-Mail wird gebeten.

  • Forschungs­seminar in Wirtschafts­geschichte

    Prof. Dr. Jochen Streb
    Forschungs­seminar in Wirtschafts­geschichte/ Research Seminar in Economic History

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Es können daran außer Studierenden im Bachelor- und Master­studien­gang VWL und Doktoranden der Abteilung VWL auch Absolventen geschichts­wissenschaft­licher Studien­gänge teilnehmen.
    Veranstaltungs­zeit: mittwochs, lt. Programm, 17:15 bis 18:45 Uhr
    Veranstaltungs­ort: L7, 3–5, Raum P 043
    Turnus des Angebots: jedes Semester
    ECTS-Punkte: keine
    Lehr­methode: Seminar (2 SWS)
    Arbeits­aufwand: Präsenzzeit 21 Stunden
    Unter­richtssprache: Deutsch bzw. Englisch je nach Vortrag
    Teilnahme­voraussetzungen: keine
    Benotung und Vergabe von ECTS-Punkten: keine

    Ziele und Inhalte des Moduls: Im Forschungs­seminar präsentieren Wissenschaft­ler aus Mannheim und von auswärts ihre aktuellen Forschungs­ergebnisse.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Teilnehmer setzen sich mit dem aktuellen Forschungs­stand in bestimmten wirtschafts­historischen Themenfeldern auseinander und nutzen diese Er­kenntnisse für ihre eigenen wissenschaft­lichen Abschlussarbeiten.

    Weitere Informationen: Für Studierende, die im aktuellen Semester eine Bachelor- oder Master­arbeit am Lehr­stuhl für Wirtschafts­geschichte anfertigen, wird der Besuch des Forschungs­seminars empfohlen.

    Kontakt: Prof. Dr. J. Streb, Tel.: 181-1932. E-Mail: streb@uni-mannheim.de. Sprechstunde auf Anfrage. Um Termin­vereinbarung per E–Mail wird gebeten.

    Das aktuelle Programm entnehmen Sie bitte dem gesonderten Aushang „Research Seminar in Economic History“ unter dem Link: https://www.vwl.uni-mannheim.de/streb/forschung/aktuelle-vortraege/

    Course title: Research Seminar in Economic History
    Course description: in this seminar both researchers from other universities and doctoral students from Mannheim will present their current research projects.

  • Blockseminar: Kriege und Konflikte in der Wirtschafts­geschichte

    Titel des Moduls: Kriege und Konflikte in der Wirtschafts­geschichte
    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor-Studien­gang Volkswirtschafts­lehre, BA Geschichte, BA Kultur und Wirtschaft, MSc Wirtschafts­pädagogik.
    Modul­verantwortliche/r: Dr. Alexander Donges
    Turnus des Angebots: unregelmäßig 
    ECTS-Punkte: 6
    Lehr­methode: Blockseminar (2 SWS) 
    Arbeits­aufwand: 168 (Einführungs­veranstaltung, Blocktermine, Zeit für die Anfertigung der Seminararbeit und der Präsentation sowie für das Selbststudium)
    Unter­richtssprache: Deutsch 
    Teilnahme­voraussetzungen: keine
    Benotung: Seminararbeit (60%), Präsentation, (20%), Koreferat (20%)
    Ziele und Inhalte des Moduls: In diesem Seminar unter­suchen wir die Wechsel­wirkungen zwischen Kriegen, Konflikten und wirtschaft­licher Entwicklung aus wirtschafts­historischer Perspektive. Der Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche kurzfristigen und langfristigen ökonomischen Folgen gewaltsame Auseinandersetzungen für Staaten und Gesellschaften haben und inwiefern wirtschaft­liche Faktoren selbst zur Entstehung von Konflikten beitragen. Dabei diskutieren wir unter anderem die folgenden Fragen: Welche Aus­wirkungen haben Kriege auf Produktion, Handel, Staats­finanzen und wirtschaft­liches Wachstum? Inwiefern prägen Konflikte institutionellen Wandel und wirtschaft­liche Strukturen über längere Zeiträume hinweg? Welche Rolle spielen Ressourcen, Ungleich­heit oder ökonomische Interessen bei der Entstehung und Dynamik von Konflikten zwischen als auch innerhalb von Staaten? Wie lassen sich historische Erfahrungen nutzen, um gegenwärtige Konflikte besser zu verstehen?
    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Zentrales Anliegen des Blockseminars ist es, die Teilnehmer zur eigenständigen Bearbeitung einer mit dem Lehr­enden abgestimmten wissenschaft­lichen Problemstellung zu be­fähigen. Die Studierenden sind nach dem Besuch der Veranstaltung in der Lage, die für eine abgegrenzte Problemstellung einschlägige Literatur systematisch zu identifizieren, deren Inhalte zu durchdringen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen, die zu behandelnde Fragestellung im jeweiligen Forschungs­zusammenhang zu positionieren und mit Hilfe historischer und ökonomischer Methoden zu bearbeiten. Darüber hinaus sind sie damit vertraut, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und in einer fach­lichen Diskussion zu vertreten.
    Weitere Informationen: Themenliste und Literatur­angaben finden Sie auf meiner Homepage (http://donges.vwl.uni-mannheim.de/). Die Anmeldung zum Seminar erfolgt während des zentralen Anmeldezeitraums. [Bitte hier die relevanten Informationen einfügen]
    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: maximal 14 Teilnehmer.
    Kontakt: Dr. Alexander Donges; Telefon: 181-3428; E-Mail: donges@uni-mannheim.de; Büro: L7, 3–5, Raum 403.
    Titel des Moduls: Kriege und Konflikte in der Wirtschafts­geschichte
    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor-Studien­gang Volkswirtschafts­lehre, BA Geschichte, BA Kultur und Wirtschaft, MSc Wirtschafts­pädagogik.
    Modul­verantwortliche/r: Dr. Alexander Donges
    Turnus des Angebots: unregelmäßig 
    ECTS-Punkte: 6
    Lehr­methode: Blockseminar (2 SWS) 
    Arbeits­aufwand: 168 (Einführungs­veranstaltung, Blocktermine, Zeit für die Anfertigung der Seminararbeit und der Präsentation sowie für das Selbststudium)
    Unter­richtssprache: Deutsch 
    Teilnahme­voraussetzungen: keine
    Benotung: Seminararbeit (60%), Präsentation, (20%), Koreferat (20%)
    Ziele und Inhalte des Moduls: In diesem Seminar unter­suchen wir die Wechsel­wirkungen zwischen Kriegen, Konflikten und wirtschaft­licher Entwicklung aus wirtschafts­historischer Perspektive. Der Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche kurzfristigen und langfristigen ökonomischen Folgen gewaltsame Auseinandersetzungen für Staaten und Gesellschaften haben und inwiefern wirtschaft­liche Faktoren selbst zur Entstehung von Konflikten beitragen. Dabei diskutieren wir unter anderem die folgenden Fragen: Welche Aus­wirkungen haben Kriege auf Produktion, Handel, Staats­finanzen und wirtschaft­liches Wachstum? Inwiefern prägen Konflikte institutionellen Wandel und wirtschaft­liche Strukturen über längere Zeiträume hinweg? Welche Rolle spielen Ressourcen, Ungleich­heit oder ökonomische Interessen bei der Entstehung und Dynamik von Konflikten zwischen als auch innerhalb von Staaten? Wie lassen sich historische Erfahrungen nutzen, um gegenwärtige Konflikte besser zu verstehen?
    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Zentrales Anliegen des Blockseminars ist es, die Teilnehmer zur eigenständigen Bearbeitung einer mit dem Lehr­enden abgestimmten wissenschaft­lichen Problemstellung zu be­fähigen. Die Studierenden sind nach dem Besuch der Veranstaltung in der Lage, die für eine abgegrenzte Problemstellung einschlägige Literatur systematisch zu identifizieren, deren Inhalte zu durchdringen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen, die zu behandelnde Fragestellung im jeweiligen Forschungs­zusammenhang zu positionieren und mit Hilfe historischer und ökonomischer Methoden zu bearbeiten. Darüber hinaus sind sie damit vertraut, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und in einer fach­lichen Diskussion zu vertreten.
    Weitere Informationen: Themenliste und Literatur­angaben finden Sie auf meiner Homepage (http://donges.vwl.uni-mannheim.de/). Die Anmeldung zum Seminar erfolgt während des zentralen Anmeldezeitraums von 30.11.2026 bis 06.12.2026.
    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: maximal 14 Teilnehmer.
    Kontakt: Dr. Alexander Donges; Telefon: 181-3428; E-Mail: donges@uni-mannheim.de; Büro: L7, 3–5, Raum 403.

  • Blockseminar: Titel tba

    Titel des Moduls: Blockseminar Titel tba
    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung B.Sc. VWL
    Die Veranstaltung ist für folgende Studien­gänge geplant: Bachelor VWL, Bachelor Kultur und Wirtschaft, Bachelor Geschichte, Master Wirtschafts­pädagogik.
    Modul­verantwortlich: Prof. Dr. Jochen Streb
    Turnus des Angebots: jedes Semester ein Seminar mit unter­schiedlichen Themen
    Dauer: 1 Semester
    ECTS-Punkte: 6
    Lehr­methode (Umfang): Blockseminar (2 SWS)
    Arbeits­aufwand: 168 Stunden (Einführungs­veranstaltung, Blocktermine, Zeit für die Anfertigung der Seminararbeit und der Präsentation sowie für das Selbststudium)
    Benotung: Der Leistungs­nachweis wird durch das Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit (80%, mit einem Textteil von etwa 15 Seiten zuzüglich Deckblatt, Gliederung, Literatur­verzeichnis und Anhang), ein Referat zum gleichen Thema (10%) und die Über­nahme eines Koreferats (10%) erbracht.
    Unter­richtssprache: Deutsch
    Teilnahme­voraussetzungen: Voraussetzung für die Teilnahme ist der erfolgreiche Besuch der Vorlesung „Einführung in die Wirtschafts­geschichte für Volkswirte“ oder des Proseminars in Wirtschafts­geschichte.
    Erwartete Zahl der Teilnehmenden: tba

    Ziele und Inhalte des Moduls: tba

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Zentrales Anliegen des Hauptseminars ist es, die Teilnehmenden zur eigenständigen Bearbeitung einer mit der Lehr­person abgestimmten wissenschaft­lichen Problemstellung zu be­fähigen. Die Studierenden sind nach dem Besuch der Veranstaltung in der Lage, die für eine abgegrenzte Problemstellung einschlägige Literatur systematisch zu identifizieren, deren Inhalte zu durchdringen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen, die zu behandelnde Fragestellung im jeweiligen Forschungs­zusammenhang zu positionieren und mit Hilfe historischer und ökonomischer Methoden zu bearbeiten. Darüber hinaus sind sie damit vertraut, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und in einer fach­lichen Diskussion zu vertreten.

    Die Anmeldung zum Seminar erfolgt während des zentralen Anmeldezeitraums.

    Kontakt: Prof. Dr. Jochen Streb, Tel. (0621) 181 -1932, E-Mail: jochen.streb@uni-mannheim.de, L7, 3–5, Raum P019/020; Sprechstunde auf Anfrage, um Termin­vereinbarung per E-Mail wird gebeten.