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Frühjahr-/Sommersemester 2022

  • Vorlesung: Wirtschafts­geschichte des Nationalsozialismus

    Prof. Dr. Jochen Streb
    Wirtschafts­geschichte des Nationalsozialismus


    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor-Studien­gang Volkswirtschafts­lehre, BA Geschichte, BA Kultur und Wirtschaft, MSc Wirtschafts­pädagogik und in anderen Bachelor­studien­gänge der Universität Mannheim
    Turnus des Angebots: unregelmäßig
    ECTS-Punkte: 7
    Lehr­methode: Vorlesung (3 SWS), in Präsenz
    Arbeits­aufwand: 196 Stunden (31,5 Stunden Präsenzzeit Vorlesung, 164,5 Stunden für Selbststudium, Klausurvorbereitung, Klausur)
    Unterrichtssprache: Deutsch
    Teilnahme­voraussetzungen: Empfohlene Voraussetzung ist der Besuch der Vorlesung „Einführung in die Wirtschafts­geschichte“ oder des Proseminars in Wirtschafts­geschichte
    Benotung: Klausur (135 Minuten)
    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: abhängig von den Wahlentscheidungen im Spezialisierungs­bereich.

    Ziele und Inhalte des Moduls: Diese Veranstaltung gibt den Studierenden die Gelegenheit, sich vertiefende Kenntnisse zur Wirtschafts­politik und zum Unternehmerverhalten im „Dritten Reich“ anzueignen. Besondere Schwerpunkte werden auf aktuelle Forschungs­kontroversen gelegt.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Studierenden haben die fach­lichen Kenntnisse und methodischen Fertigkeiten erworben, um wirtschafts­historische Entwicklungen zur Zeit des Nationalsozialismus kritisch zu analysieren.

    Weitere Informationen: Einführende Literatur:

    • Spoerer, Mark/Streb, Jochen (2013): Neue deutsche Wirtschafts­geschichte des 20. Jahrhunderts, München;
    • Schanetzky, Tim (2015): Wirtschaft und Konsum im Dritten Reich, München.

    Veranstaltungs­zeit und -ort:
    montags, von 12:00 Uhr bis 14:15 Uhr, von 14.02.22 bis 30.05.22 (zwei Ausfalltermine wegen Osterferien: 11.04.22 und 18.04.22), Hörsaal 004 in L9, 1–2

    Kontakt: Prof. Dr. Jochen Streb; Telefon: 0621-181-1932; E-Mail: streb uni-mannheim.de

     

  • Vorlesung mit Übung: Institutioneller Wandel und langfristiges Wirtschafts­wachstum

    Dr. Alexander Donges
    Institutioneller Wandel und langfristiges Wirtschafts­wachstum

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor-Studien­gang Volkswirtschafts­lehre
    Turnus des Angebots: jedes Frühjahrssemester
    ECTS-Punkte: 7
    Lehr­methode: Vorlesung (2 SWS) + Übung (2 SWS)
    Arbeits­aufwand: Insgesamt 196 Stunden (davon Präsenzzeit Vorlesung + Übung: 42 Stunden; Zeit für Selbststudium, Klausurvorbereitung und Klausur: 154 Stunden).
    Unterrichtssprache: Deutsch
    Teilnahme­voraussetzungen: keine Vor­kenntnisse erforderlich, Grund­kenntnisse in Statistik und ökonometrischen Methoden hilfreich.
    Benotung: Klausur (90 Minuten)
    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: abhängig von den Wahlentscheidungen im Spezialisierungs­bereich (es werden ca. 30–40 erwartet).

    Ziele und Inhalte des Moduls: In dieser Veranstaltung betrachten wir den Zusammenhang zwischen institutionellem Wandel und langfristigem Wirtschafts­wachstum aus wirtschafts­historischer Perspektive. In Anlehnung an die jüngere empirische Forschungs­literatur untersuchen wir die Ursachen langfristiger globaler und regionaler Entwicklungs­unterschiede. Die Rolle institutioneller Faktoren (z.B. die Sicherheit von Eigentumsrechten, politische Partizipations­möglichkeiten sowie die Effizienz des Rechts­systems) soll von anderen Entwicklungs­determinanten wie geographischen oder kulturellen Faktoren abgegrenzt werden. Den Schwerpunkt der Vorlesung bildet die Frage nach dem Zeitpunkt und den Ursachen der „großen Divergenz“ („Great Divergence“), d.h. der Beschleunigung des Wirtschafts­wachstums in den Staaten Westeuropas, die sich in ihrer Entwicklung von anderen Erdteilen, insbesondere China und Indien, spätestens ab dem 19. Jahrhundert abkoppelten. Die Veranstaltung setzt sich aus einer 2-stündigen Vorlesung und einer 2-stündigen Übung zusammen. In der Übung erhalten die Studierenden eine Einführung in die Methoden der quantitativen Wirtschafts­geschichte (Kliometrie). Grund­kenntnisse der Ökonometrie sind hilfreich, aber nicht notwendig. Die Übungen finden zu Beginn des Semesters im Rahmen mehrerer Block­veranstaltungen statt. Aufbauend auf den in den Übungen vermittelten Methoden, diskutieren wir dann in den Vorlesungen die empirische Forschungs­literatur.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Studierenden haben die fach­lichen Kenntnisse und methodischen Fertigkeiten zur Analyse und Interpretation empirischer Zusammenhänge erworben. Dabei haben sie insbesondere gelernt, die Er­kenntnisse aus empirischen Daten mit qualitativen Quellen sinnvoll zu verknüpfen und Theorie zu diskutieren.

    Weitere Informationen: Als einführende Literatur wird empfohlen: Daron Acemoglu und James A. Robinson (2012): Why Nations Fail. The Origins of Power, Prosperity, and Poverty, London. [deutsche Übersetzung des englischen Originals: Daron Acemoglu und James A. Robinson (2013): Warum Nationen scheitern. Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut, Frankfurt am Main.]
    Eine detaillierte Gliederung mit Literatur­agaben finden Sie vor Semesterbeginn auf meiner Website (https://www.vwl.uni-mannheim.de/donges/).

    Veranstaltungs­ort und -zeit:
    Übungen:
    – Freitag, den 18.02. von 09:00 bis 15:15 Uhr, via Zoom
    – Freitag, den 25.02. von 09:00 bis 15:15 Uhr, via Zoom
    – Freitag, den 18.03. von 09:00 bis 15:15 Uhr, O 148 MVV Hörsaal, Schloss Ostflügel, 1.OG
    – Freitag, den 25.03. von 10:15 bis 15:15 Uhr, O 148 MVV Hörsaal, Schloss Ostflügel, 1.OG

    Vorlesung:mittwochs, von 08:30 bis 10:00 Uhr, von 16.02.22 bis 01.06.22, zwei Ausfalltermine wegen Osterferien: 13.04.22 und 20.04.22, Hörsaal 001 in L7, 3–5

    Kontakt: Dr. Alexander Donges; Telefon: 0621-181-3428; E-mail: donges uni-mannheim.de; Büro: L7, 3-5, Raum 403.

  • Blockseminar: Die Große Divergenz: Warum manche Länder reich wurden und andere Länder arm blieben

    Prof. Dr. Jochen Streb
    Die Große Divergenz: Warum manche Länder reich wurden und andere Länder arm blieben

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Die Veranstaltung ist für folgende Studien­gänge geplant: Bachelor VWL, Bachelor Kultur und Wirtschaft, Bachelor Geschichte, Master Wirtschafts­pädagogik.
    Turnus des Angebots: jedes Semester
    Dauer des Moduls: 1 Semester
    ECTS-Punkte: 6
    Lehr­methode: Blockseminar (2 SWS)
    Arbeits­aufwand: 168 Stunden (Einführungs­veranstaltung, Blocktermine, Zeit für die Anfertigung der Seminararbeit und der Präsentation sowie für das Selbststudium)
    Unterrichtssprache: Deutsch
    Teilnahme­voraussetzungen: Voraussetzung für die Teilnahme ist der erfolgreiche Besuch der Vorlesung „Einführung in die Wirtschafts­geschichte für Volkswirte“ oder des Proseminars in Wirtschafts­geschichte.
    Benotung: Der Leistungs­nachweis wird durch das Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit (80%), ein Referat zum gleichen Thema (10%) und die Übernahme eines Koreferats (10%) erbracht.
    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: max. 15 Teilnehmer

    Ziele und Inhalte des Moduls: In dem Seminar diskutieren wir die Ursachen für wirtschaft­liche Entwicklung aus historischer Perspektive.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Zentrales Anliegen des Seminars ist es, die Teilnehmer zur eigenständigen wissenschaft­lichen Bearbeitung einer wirtschafts­historischen Problemstellung zu be­fähigen. Die Studierenden sind nach dem Besuch der Veranstaltung in der Lage, einschlägige Literatur systematisch zu identifizieren, deren Inhalte zu durchdringen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen, die eigene Fragestellung im jeweiligen Forschungs­zusammenhang zu positionieren und mit Hilfe historischer und ökonomischer Methoden zu bearbeiten. Darüber hinaus sind sie damit vertraut, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und in einer fach­lichen Diskussion zu vertreten.

    Themenliste und Literatur­angaben finden Sie HIER.
    Die Anmeldung zum Seminar erfolgt während des zentralen Anmeldezeitraums von 6.12.2021 bis 12.12.2021. Weitere für die Anmeldung relevante Informationen werden über den Newsletter der Abteilung VWL mitgeteilt: https://www.vwl.uni-mannheim.de/service/fuer-studierende/mailingliste-vwlstudium/.

    Veranstaltungs­ort und -zeit:
    Einführungs­veranstaltung am 14.02.2022, 17:15 Uhr bis 18:00 Uhr via Zoom.
    Blockseminar von 19.05.2022 bis 20.05.2022 in Präsenz in B6, 30-32, Bauteil E-F, Raum 309.

    Kontakt: Prof. Dr. J. Streb, Tel.: 181-1932. E-Mail: streb uni-mannheim.de, Sprechstunde: Di 15:45–16:45 Uhr. Um Termin­vereinbarung per E–Mail wird gebeten.

  • Blockseminar: Wirtschafts­geschichte der Weimarer Republik

    Dr. Alexander Donges
     

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor-Studien­gang Volkswirtschafts­lehre, BA Geschichte, BA Kultur und Wirtschaft, MSc Wirtschafts­pädagogik.
    Modul­verantwortliche/r: Dr. Alexander Donges
    Turnus des Angebots: unregelmäßig
    ECTS-Punkte: 6
    Lehr­methode: Blockseminar (2 SWS), in Präsenz
    Arbeits­aufwand: 168 (Einführungs­veranstaltung, Blocktermine, Zeit für die Anfertigung der Seminararbeit und der Präsentation sowie für das Selbststudium)
    Unterrichtssprache: Deutsch
    Teilnahme­voraussetzungen: keine
    Benotung: Seminararbeit (70%), Präsentation (20%) und Diskussionsbeteiligung (10%)
    Ziele und Inhalte des Moduls: Tiefgreifende Krisen prägten die Wirtschafts­geschichte der Weimarer Republik. Nach dem Ersten Weltkrieg misslang die Umstellung auf die Friedenswirtschaft. Soziale Unruhen und hohe Reparations­forderungen trugen dazu bei, dass sich der Staat mithilfe der Notenpresse finanzierte. Die immer schneller steigenden Inflations­raten führten in der Hyperinflation des Jahres 1923 zum Zusammenbruch der Wirtschaft. Mit der Währungs­reform von 1924 konnte diese zwar stabilisiert werden, jedoch setzte aufgrund struktureller Probleme kein nachhaltiger Wirtschafts­aufschwung ein. Die Weltwirtschafts­krise markierte schließlich das Ende der Weimarer Republik. Im Blockseminar diskutieren wir unter anderem die wirtschafts­historische Forschung zu folgenden Themen­bereichen: Reparationen, Hyperinflation, Konjunktur­entwicklung, Kapitalmärkte, Auslands­verschuldung, Weltwirtschafts­krise, Bankenkrise von 1931 und die wirtschaft­lichen Ursachen für den Aufstieg der Nationalsozialisten.
    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Zentrales Anliegen des Blockseminars ist es, die Teilnehmer zur eigenständigen Bearbeitung einer mit dem Lehr­enden abgestimmten wissenschaft­lichen Problemstellung zu be­fähigen. Die Studierenden sind nach dem Besuch der Veranstaltung in der Lage, die für eine abgegrenzte Problemstellung einschlägige Literatur systematisch zu identifizieren, deren Inhalte zu durchdringen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen, die zu behandelnde Fragestellung im jeweiligen Forschungs­zusammenhang zu positionieren und mit Hilfe historischer und ökonomischer Methoden zu bearbeiten. Darüber hinaus sind sie damit vertraut, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und in einer fach­lichen Diskussion zu vertreten.
    Weitere Informationen: Themenliste und Literatur­angaben finden Sie auf meiner Homepage (http://donges.vwl.uni-mannheim.de/). Die Anmeldung zum Seminar erfolgt während des zentralen Anmeldezeitraums im Herbstsemester 2021.
    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: maximal 14 Teilnehmer.

    Veranstaltungs­ort und -zeit:
    Einführungs­veranstaltung: 16.02.2022, 13:45 bis 15:45 Uhr, via Zoom
    Blockseminar: 07.04.22 und 08.04.22, je 09:00 Uhr bis 18:45 Uhr, Präsenz­veranstaltung, Ort wird noch bekanntgegeben

    Kontakt: Dr. Alexander Donges; Telefon: 0621-181-3428; E-Mail: donges uni-mannheim.de; Büro: L7, 3-5, Raum 403.

  • Forschungs­seminar in Wirtschafts­geschichte

    Prof. Dr. Jochen Streb
    Forschungs­seminar in Wirtschafts­geschichte/ Research Seminar in Economic History


    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Es können daran außer Studierenden im Bachelor- und Master­studien­gang VWL und Doktoranden der Abteilung VWL auch Absolventen geschichts­wissenschaft­licher Studien­gänge teilnehmen.

    Turnus des Angebots: jedes Semester

    ECTS-Punkte: keine

    Lehr­methode: Seminar (2 SWS)

    Arbeits­aufwand: Präsenzzeit 21 Stunden

    Unterrichtssprache: Deutsch bzw. Englisch je nach Vortrag

    Teilnahme­voraussetzungen: keine

    Benotung und Vergabe von ECTS-Punkten: keine

    Ziele und Inhalte des Moduls: Im Forschungs­seminar präsentieren Wissenschaft­ler aus Mannheim und von auswärts ihre aktuellen Forschungs­ergebnisse.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Teilnehmer setzen sich mit dem aktuellen Forschungs­stand in bestimmten wirtschafts­historischen Themenfeldern auseinander und nutzen diese Er­kenntnisse für ihre eigenen wissenschaft­lichen Abschlussarbeiten.

    Weitere Informationen: Für Studierende, die im aktuellen Semester eine Bachelor- oder Master­arbeit am Lehr­stuhl für Wirtschafts­geschichte anfertigen, wird der Besuch des Forschungs­seminars empfohlen.

    Kontakt: 

    Prof. Dr. Jochen Streb
    E-Mail: streb uni-mannheim.de;
    Sprechstunde: Di 15:45–16:45 Uhr. Um Termin­vereinbarung per E–Mail wird gebeten.


    Das aktuelle Programm entnehmen Sie bitte dem gesonderten Aushang „Research Seminar in Economic History“ unter dem Link: https://www.vwl.uni-mannheim.de/streb/forschung/aktuelle-vortraege/

    Course title: Research seminar in economic history
    Course description: in this seminar both researchers from other universities and doctoral students from Mannheim will present their current research projects.

     

  • Statistik für Historiker

    Dozent: Lukas Diebold

    2 SWS
    ECTS-Punkte 4,0

    Diese Veranstaltung vermittelt die für Historiker relevanten Grundlagen der Statistik in kompakter Form. Sie besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil vermittelt die Theorie: Behandelt werden die grundlegenden Maße der deskriptiven Statistik, die lineare Regressionsanalyse sowie einfache statistische Hypothesentests. Anschließend werden in einem kleineren praktischen Teil einige konkrete Beispiele historischer Forschungs­literatur besprochen, welche die im theoretischen Teil erlernten quantitativen Methoden verwendet.
    Die Übung „Statistik für Historiker“ richtet sich an Bachelor-Studenten der Universität Mannheim im Fach Geschichte (B.A. Geschichte und BaKuWi Geschichte) und gehört zu den Basismodulen „Methodische Grundlagen“. Der Leistungs­nachweis erfolgt über eine 60-minütige Klausur am Ende der Vorlesungs­zeit (4 ECTS-Punkte).

    Literatur
    Fahrmeier, Künstler, Pigeot, Tutz: Statistik. Der Weg zur Datenanalyse, 7. Auflage, Berlin 2010.
    Feinstein, Charles H./Thomas, Mark: Making History Count: A Primer in Quantitative Methods for Historians, Cambridge 2002.

    Veranstaltungs­zeit und -ort:
    Freitags, von 18.02.22 bis 03.06.22, von 10:15 Uhr bis 11:45 Uhr (zwei Ausfalltermine wegen Osterferien: 15.04.22 und 22.04.22).
    Die Veranstaltung wir bis voraussichtlich 01.04.22 in Präsenz stattfinden; ab dem 08.04.22 online über Zoom.

    Kontakt: Lukas Diebold, Telefon 0621/181-1904, Email: l.diebold vwl.uni-mannheim.de
    Sprechstunde auf Anfrage