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    Herbst-/ Wintersemester 2019

  • Vorlesung und Übung: „Wirtschafts­geschichte“

    Dr. Alexander Donges

    Lehr­methode: Vorlesung (2 SWS) plus Übung (1 SWS)
    Termin der Vorlesung: Fr., 13:45 Uhr - 15:45 Uhr
    Ort der Vorlesung: B6, 23-25, Bauteil A, A001 Großer Hörsaal
    Beginn: 06.09.2019

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Pflicht- (ab Studien­beginn 2016), Wahlpflicht- und Wahl­veranstaltung im Bachelor­studien­gang Volkswirtschafts­lehre; Pflicht- und ggf. Wahl­veranstaltung in zahlreichen anderen Bachelor­studien­gängen der Universität Mannheim.

    Lehr­ender: Dr. Alexander Donges; außerdem Übungs­leiter Hr. Lukas Diebold

    Turnus des Angebots: jedes Herbstsemester

    ECTS-Punkte: 6 ECTS

    Arbeits­aufwand: Präsenzzeit Vorlesung: 21 Stunden, Präsenzzeit Übung: 10,5 Stunden, Zeit für Selbststudium, Klausurvorbereitung und Klausur: 136,5 Stunden

    Unterrichtssprache: Deutsch

    Teilnahme­voraussetzungen: keine

    Benotung und Vergabe von ECTS-Punkten: Klausur (90 Minuten)

    Ziele und Inhalte des Moduls: Wie entstand Wirtschafts­wachstum in vorindustriellen Zeiten, wie erklärt sich die Entwicklung kapitalistischer Gesellschaften und woher kommen Wirtschafts­krisen? Anliegen der Vorlesung ist es, ein Gefühl für die langfristige Entwicklung der Wirtschaft und die Analyse­möglichkeiten dabei auftretender Brüche und Krisen zu geben.
    Zudem wird ein Überblick über die Disziplingeschichte und eine Einführung in die Dogmengeschichte geboten. Insofern ist sie eine hervorragende Ergänzung des volkswirtschaft­lichen Studien­teils.
    Die Studierenden sollen anhand von drei einschneidenden Ereignissen der neueren deutschen Wirtschafts­geschichte mit Methoden und Inhalten des Fachs vertraut gemacht werden. Betrachtet werden der Globalisierungs­prozess des 19. Jahrhunderts, die große Inflation von 1923 und die Weltwirtschafts­krise der frühen 1930er Jahre einschließlich der Bankenkrise.

    Die Veranstaltung ist für folgende Studien­gänge geplant: Bachelor VWL Grundlagen­bereich, BA-Studierende mit Beifach VWL und Lehr­amt Politik­wissenschaft.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Studierenden haben die fach­lichen Kenntnisse und methodischen Fertigkeiten zur Analyse und Interpretation empirischer Zusammenhänge erworben. Dabei haben sie insbesondere gelernt, die Er­kenntnisse aus empirischen Daten mit qualitativen Quellen sinnvoll zu verknüpfen und Theorie zu diskutieren. In der Übung haben die Studierenden Fertigkeiten zum Anfertigen einer akademischen Hausarbeit erworben, dazu gehören insbesondere die Literatur­recherche sowie die kritische Auswertung von Quellen und deskriptiven Daten.

    Weitere Informationen: Einführende Literatur:
    O'Rourke, Kevin H./Williamson, Jeffrey G. (1999): Globalization and History. The Evolution of a Nineteenth-Century Atlantic Economy. Cambridge/Mass.
    Spoerer, Mark/Streb, Jochen (2013): Neue deutsche Wirtschafts­geschichte des 20. Jahrhunderts, München.
    Holtfrerich, Carl-Ludwig (1980): Die deutsche Inflation 1914-1923. Berlin.
    James, Harold (1988): Deutschland in der Weltwirtschafts­krise 1924-1936. Stuttgart.

    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: Vorlesung ca. 280, Übung ebenfalls 280

    Kontakt: Dr. Alexander Donges, Tel.: (0621)-181-1932; E-Mail: donges@uni-mannheim.de; L7, 3-5, Raum S10; Sprechzeiten: in der Vorlesungs­zeit: mittwochs, 15:30-17:00 Uhr oder nach Vereinbarung.

    Die Übung, die nur zusammen mit der Vorlesung besucht werden kann,  findet vierzehntägig in vier Übungs­gruppen statt. Sie wird von Herrn Lukas Diebold geleitet.

    Gruppe 1: Di., 12:00 – 13:30 Uhr, in L7, 3-5, Seminarraum S 031, beginnend am 10.09.2019

    Gruppe 2: Di., 13:45 – 15:15 Uhr, in L9, 1-2, Hörsaal 004, beginnend am 10.09.2019

    Gruppe 3: Di., 12:00 – 13:30 Uhr, in L7, 3-5, Seminarraum S 031, beginnend am 17.09.2019

    Gruppe 4: Di., 13:45 – 15:15 Uhr, in L9, 1-2, Hörsaal 004, beginnend am 17.09.2019


  • Vorlesung und Übung: Proseminar „Einführung in die Wirtschafts­geschichte für Nicht-Volkswirte“

    Dr. Alexander Donges
     

    4 SWS (2 VL, 2 Übung)
    Termin der Vorlesung: Di., 8:30 – 10:00 Uhr
    Ort der Vorlesung: L9, 1-2, Hörsaal 004
    Beginn: 03.09.2019          

    Anmeldung zur Übung im Studierenden­portal: s.u.

    Lehr­ender: Dr. Alexander Donges; außerdem Übungs­leiter Hr. Alexander Sievers

    ECTS-Punkte: 8

    Lehr­methode: Vorlesung

    Unterrichtssprache: Deutsch

    Ziele und Inhalte des Moduls:
    Das Proseminar dient der umfassenden Einführung in die Wirtschafts- und
    Sozialgeschichte und ist daher Voraussetzung für den Besuch eines Hauptseminars und die Ablegung jeglicher Prüfung in dem Fach. Bitte beachten Sie: Volkswirte, Studierende auf Lehr­amt und B.A. Studierende mit Beifach Geschichte müssen anstatt des Proseminars die Vorlesung „Wirtschafts­geschichte“ besuchen.
    Das Proseminar besteht aus einem Vorlesungs- und einem Übungs­teil. In der zweistündigen Vorlesung erhalten die Studierenden einen historischen Überblick über die drei Themenkomplexe „Globalisierung im 19. Jahrhundert“, „Große Inflation 1923“ und „Weltwirtschafts- und Bankenkrise“. In der Übung werden die Inhalte der Vorlesung anhand von Quellen und weiterführenden Texten vertieft. Zudem ist es Ziel der Übung, den Studierenden wichtige Grundlagen des wissenschaft­lichen Arbeitens zu vermitteln. Für die Teilnahme an der Übung ist eine Anmeldung im Studierenden­portal erforderlich, nicht aber für die Vorlesung.

    Einführende Literatur:

    O'Rourke, Kevin/Williamson, Jeffrey G.: Globalization and History. The Evolution of a Nineteenth-Century Atlantic Economy, Cambridge/Mass. 1999.
    Spoerer, Mark/Streb, Jochen: Neue deutsche Wirtschafts­geschichte des 20. Jahrhunderts, München 2013.
    Holtfrerich, Carl-Ludwig: Die deutsche Inflation 1914-1923, Berlin 1980.
    James, Harold: Deutschland in der Weltwirtschafts­krise 1924-1936, Stuttgart 1988.

    Anforderungen für den Leistungs­nachweis:

    Die Voraussetzungen für den Erwerb eines Leistungs­nachweises sind: regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit in Vorlesung und Übung, das Bestehen einer Klausur im Vorlesungs­teil der Veranstaltung sowie die Abgabe kleinerer (schriftlicher) Hausaufgaben.

    Kontakt: Dr. Alexander Donges, Tel.: (0621)-181-1932; E-Mail: donges@uni-mannheim.de; L7, 3-5, Raum S10; Sprechzeiten: in der Vorlesungs­zeit: mittwochs, 15:30-17:00 Uhr oder nach Vereinbarung.

    Die Übung wird von Herrn Alexander Sievers geleitet und findet wöchentlich in drei Übungs­gruppen statt:

    Gruppe 1: Di., 13:45 – 15:15 Uhr, in EW 154, ab 10.09.2019

    Gruppe 2: Mi., 10.15 –11.45 Uhr, in B6, 23-25, Bauteil A, Raum A 301, ab 11.09.2019

    Gruppe 3: Mi., 12.00 – 13.30 Uhr, B6, 23-25, Bauteil A, Raum A 101, ab 11.09.2019

    Für die Übung ist eine Anmeldung im Studierenden­portal erforderlich. Detaillierte Informationen zu den Anmelde­formalitäten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

  • Vorlesung: „Wirtschafts­geschichte der Weimarer Republik“

    Dr. Alexander Donges

    Termin der Vorlesung:
    Di., 12:00 Uhr - 13:30 Uhr, wöchentlich ab 03.09.2019, L9, 1-2, Raum 004
    Di., 17:15 Uhr - 18:45 Uhr, 14-täglich ab 10.09.2019, L9, 1-2, Raum 004

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor-Studien­gang Volkswirtschafts­lehre, Bachelor Geschichte, Bakuwis mit Geschichte sowie Master Wirtschafts­pädagogik

    Turnus des Angebots: jedes Herbstsemester

    ECTS-Punkte: 7

    Lehr­methode: Vorlesung (3 SWS)

    Arbeits­aufwand: Insgesamt 196 Stunden (davon Präsenzzeit Vorlesung: 73,5 Stunden; Zeit für Selbststudium, Klausurvorbereitung und Klausur: 122,5 Stunden).

    Unterrichtssprache: Deutsch

    Teilnahme­voraussetzungen: keine Vor­kenntnisse erforderlich.

    Benotung und Vergabe von ECTS-Punkten: Klausur (120 Minuten)

    Ziele und Inhalte des Moduls: In dieser Vorlesung betrachten wir die Wirtschafts­geschichte Deutschlands während der Weimarer Republik (1919-33), die von tiefgreifenden Krisen geprägt war. Die Vorlesung gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil konzentriert sich auf die Inflations­jahre (1919-24), die durch politische und wirtschaft­liche Instabilität gekennzeichnet waren. Im Fokus stehen hier die wirtschaft­lichen Folgen des Versailler Vertrags, die Ursachen, der Verlauf und die Auswirkungen der Hyperinflation sowie die Währungs­reform des Jahres 1924. Im zweiten Teil der Vorlesung betrachten wir den Zeitraum zwischen 1924 und 1929, in dem die deutsche Wirtschaft eine kurze Scheinblüte erlebte. Hierbei betrachten wir die Entwicklung der Investitionen, den deutschen Kapital­markt, die Wiedereingliederung in die Weltwirtschaft sowie die Kartellpolitik und die Unternehmens­konzentration. Der dritte Teil der Vorlesung konzentriert sich schließlich auf die Zeit der Weltwirtschafts­krise (1929-33). Im Fokus stehen Ursachen, Verlauf und Auswirkungen der Weltwirtschafts­krise sowie die Bankenkrise von 1931. Hierbei betrachten wir die Entwicklung auch in internationaler Perspektive. Am Ende der Vorlesung stehen die politische Radikalisierung und deren Ursachen im Vordergrund. Hierbei untersuchen wir insbesondere die Fragen, welche Faktoren den Aufstieg der Nationalsozialisten begünstigten und ob der Untergang der Weimarer Republik unter anderen wirtschaft­lichen Rahmenbedingungen und einer alternativen Wirtschafts­politik hätte verhindert werden können.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Die Studierenden haben die fach­lichen Kenntnisse und methodischen Fertigkeiten zur Analyse und Interpretation empirischer Zusammenhänge erworben. Dabei haben sie insbesondere gelernt, die Er­kenntnisse aus empirischen Daten mit qualitativen Quellen sinnvoll zu verknüpfen und Theorie zu diskutieren.
    Weitere Informationen: Einführende Literatur: Balderston, Theo (2002): Economics and politics in the Weimar Republic, Cambridge: Cambridge University Press; Knortz, Heike (2010): Wirtschafts­geschichte der Weimarer Republik. Eine Einführung in Ökonomie und Gesellschaft der ersten Deutschen Republik, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht; Spoerer, Mark und Streb, Jochen (2013): Neue deutsche Wirtschafts­geschichte des 20. Jahrhunderts, München: Oldenbourg.

    Kontakt: Dr. Alexander Donges; Telefon: 0621-181-3428; E-mail: donges@uni-mannheim.de; Büro: L7, 3-5, Raum S10. Sprechzeiten nach Vereinbarung.

  • Blockseminar: „Währungs­systeme und Währungs­krisen“

    Dr. Alexander Donges
    „Währungs­systeme und Währungs­krisen“

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor-Studien­gang Volkswirtschafts­lehre, BA Geschichte, BA Kultur und Wirtschaft, MSc Wirtschafts­pädagogik.

    Turnus des Angebots: unregelmäßig

    ECTS-Punkte: 6

    Lehr­methode: Blockseminar (2 SWS)

    Arbeits­aufwand: 168 (Einführungs­veranstaltung, Blocktermine, Zeit für die Anfertigung der Seminararbeit und der Präsentation sowie für das Selbststudium)

    Unterrichtssprache: Deutsch

    Teilnahme­voraussetzungen: keine

    Benotung: Seminararbeit (70%), Präsentation und Mitarbeit (20%), Koreferat (10%)

    Ziele und Inhalte des Moduls: In diesem Seminar betrachten wir die langfristige Entwicklung von Währungs­system sowie die Ursachen und Folgen historischer Währungs­krisen. Der Themenrahmen erstreckt sich über einen Zeitraum von über 1.000 Jahren, ausgehend von den Edelmetallwährungen des Mittelalters bis zur Gründung des Europäischen Währungs­systems am Ende des 20. Jahrhunderts. Besondere Berücksichtigung finden insbesondere die Zeit des internationalen Goldstandards vor dem Ersten Weltkrieg, der Gold-Devisen-Standard der Zwischenkriegszeit sowie das Bretton-Woods-System.

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Zentrales Anliegen des Blockseminars ist es, die Teilnehmer zur eigenständigen Bearbeitung einer mit dem Lehr­enden abgestimmten wissenschaft­lichen Problemstellung zu be­fähigen. Die Studierenden sind nach dem Besuch der Veranstaltung in der Lage, die für eine abgegrenzte Problemstellung einschlägige Literatur systematisch zu identifizieren, deren Inhalte zu durchdringen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen, die zu behandelnde Fragestellung im jeweiligen Forschungs­zusammenhang zu positionieren und mit Hilfe historischer und ökonomischer Methoden zu bearbeiten. Darüber hinaus sind sie damit vertraut, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und in einer fach­lichen Diskussion zu vertreten.

    Weitere Informationen: Themenliste und Literatur­angaben finden Sie ab Mai auf meiner Homepage (http://donges.vwl.uni-mannheim.de/) oder auf der Website der Professur für Wirtschafts­geschichte unter der Rubrik Aktuelles. Die Anmeldung zum Seminar erfolgt während des zentralen Anmeldezeitraums. Weitere für die Anmeldung relevante Informationen werden über das Portal2 bzw. dem Newsletter der Abteilung VWL mitgeteilt:
    https://www.vwl.uni-mannheim.de/service/fuer-studierende/mailingliste-vwlstudium/.

    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: maximal 14 Teilnehmer.

    Kontakt: Dr. Alexander Donges; Telefon: 0621-181-3428; E-Mail: donges@uni-mannheim.de; Büro: L7, 3-5, Raum S10.

    Termine und Veranstaltungs­ort:

    Einführungs­veranstaltung: Montag, den 2. September 2019, 17:15-18:45 Uhr in L9, 1-2, Seminarraum 003

    Blocktermin 1a: Donnerstag, den 7. November 2019, 08:30-12:00 Uhr in L9, 1-2, Seminarraum 002
    Blocktermin 1b: Donnerstag, den 7. November 2019, 13:45-18:45 Uhr in SO Seminarraum 133 (Schloss Schneckenhof Ost)
                                                  

    Blocktermin 2a: Freitag, den 8. November 2019, 08:30-12:00 Uhr in SO Seminarraum 133, (Schloss Schneckenhof Ost)
    Blocktermin 2b: Freitag, den 8. November 2019, 15:30-18:45 Uhr in L7, 3-5, Raum P 043


                                                  

  • Blockseminar: „Industrielle Revolutionen im Vergleich“

    Dr. Alexander Donges
     

    Art und Verwendbarkeit des Moduls: Wahl­veranstaltung im Bachelor-Studien­gang Volkswirtschafts­lehre, BA Geschichte, BA Kultur und Wirtschaft, MSc Wirtschafts­pädagogik.

    Turnus des Angebots: unregelmäßig

    ECTS-Punkte: 6

    Lehr­methode: Blockseminar (2 SWS)

    Arbeits­aufwand: 168 (Einführungs­veranstaltung, Blocktermine, Zeit für die Anfertigung der Seminararbeit und der Präsentation sowie für das Selbststudium)

    Unterrichtssprache: Deutsch

    Teilnahme­voraussetzungen: keine

    Benotung: Seminararbeit (70%), Präsentation und Mitarbeit (20%), Koreferat (10%)

    Ziele und Inhalte des Moduls: In diesem Seminar untersuchen wir die Ursachen und Ausprägungen „industrieller Revolutionen“. Im Vordergrund steht die Industrialisierung in Europa und in den Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert, die aus vergleichender Perspektive betrachtet wird. Ergänzend untersuchen wir Fälle nachholender industrieller Entwicklung im 20. Jahrhundert. Unter anderem diskutieren wir die folgenden Fragen: Warum setzte die Industrialisierung zuerst in England ein, während andere Länder sich erst später industrialisierten? Welche Rolle spielte der Staat? Welche Rolle spielte der Zugang zu Rohstoffvorkommen? Wie wirkte sich die Industrialisierung auf den Lebensstandard aus?

    Erwartete Kompetenzen nach Abschluss des Moduls: Zentrales Anliegen des Blockseminars ist es, die Teilnehmer zur eigenständigen Bearbeitung einer mit dem Lehr­enden abgestimmten wissenschaft­lichen Problemstellung zu be­fähigen. Die Studierenden sind nach dem Besuch der Veranstaltung in der Lage, die für eine abgegrenzte Problemstellung einschlägige Literatur systematisch zu identifizieren, deren Inhalte zu durchdringen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen, die zu behandelnde Fragestellung im jeweiligen Forschungs­zusammenhang zu positionieren und mit Hilfe historischer und ökonomischer Methoden zu bearbeiten. Darüber hinaus sind sie damit vertraut, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und in einer fach­lichen Diskussion zu vertreten.

    Weitere Informationen: Themenliste und Literatur­angaben finden Sie ab Mai auf meiner Homepage (http://donges.vwl.uni-mannheim.de/) oder auf der Website der Professur für Wirtschafts­geschichte unter der Rubrik Aktuelles. Die Anmeldung zum Seminar erfolgt während des zentralen Anmeldezeitraums. Weitere für die Anmeldung relevante Informationen werden über das Portal2 bzw. dem Newsletter der Abteilung VWL mitgeteilt:
    https://www.vwl.uni-mannheim.de/service/fuer-studierende/mailingliste-vwlstudium/.

    Erwartete Zahl der Teilnehmer/innen: maximal 14 Teilnehmer.

    Kontakt: Dr. Alexander Donges; Telefon: 181-3428; E-Mail: donges@uni-mannheim.de; Büro: L7, 3-5, Raum S10.

    Termine und Veranstaltungs­ort:

    Einführungs­veranstaltung: Dienstag, 03.09.2019, 17:15 Uhr bis 18:45 Uhr in L9, 1-2, Seminarraum 002

    Blocktermin 1a: Donnerstag, 14.11.2019, 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr in L9, 1-2, Hörsaal 001
    Blocktermin 1b: Donnerstag, 14.11.2019, 13:45 Uhr bis 18.45 Uhr in L9, 1-2, Hörsaal 001

    Blocktermin 2a: Freitag, 15.11.2019, 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr in L7, 3-5, Raum P 043
    Blocktermin 2b: Freitag, 15.11.2019, 15.30 Uhr bis 18:45 Uhr in L7, 3-5, Raum P 043