Photo credit: Anna Logue

Einsatzgebiete für VWL Absolventen

Bachelorabschluss in der Tasche – und nun?

Nach einem erfolgreich absolvierten VWL-Bachelorstudium in Mannheim stehen grundsätzlich viele Türen offen. Ob Traineeprogramm oder Direkteinstieg – besondere Wettbewerbsvorteile haben Volkswirte in Berufen, in denen einzel- und gesamtwirtschaftliche Aspekte gleichermaßen wichtig sind, beispielsweise ...

... in Produktions- und Dienstleistungsunternehmen:
funktionsbezogen zum Beispiel im Einkauf und Beschaffungsmanagement, im Vertrieb und Vertriebsmanagement, im strategischen Management und in der internen Unternehmensberatung, in Teilbereichen des Finanz- und Rechnungswesens, im Personalwesen oder in der Öffentlichkeitsarbeit

... bei Zentral- oder Geschäftsbanken, in der Versicherungsbranche oder beim Internationalen Währungsfonds: zusätzlich zu den meisten der oben genannten Tätigkeitsfelder hier insbesondere auch im Risikomanagement oder in der volkswirtschaftlichen Abteilung im Research

... an Hochschulen, in Forschungsinstituten oder bei Wirtschaftsverbänden:
in Forschung und Lehre, in der Erwachsenenbildung, in der empirischen Wirtschafts-, Markt- oder Evaluationsforschung

... bei staatlichen Institutionen oder in der öffentlichen Verwaltung:
bei Behörden, Parteien, Verbänden und Kammern, in der Bundes-, Landes- oder Kommunalverwaltung, in der Wirtschaftsförderung oder der Stadtplanung

... in internationalen Organisationen oder im diplomatischen Dienst:
bei europäischen Institutionen, bei nationalen und internationalen Wirtschaftsverbänden, im diplomatischen Dienst beim Auswärtigen Amt oder bei Außenhandelskammern

... in Non-Profit Organisationen:
in der Entwicklungspolitik, im Umwelt- und Ressourcenmanagement oder in Nichtregierungsorganisationen (NGOs)

... in Medien und im Journalismus:
im Verlagswesen, im Wirtschaftsjournalismus oder als Auslandskorrespondent/in

Mit einem erfolgreich absolvierten VWL-Bachelorstudium haben Sie grundsätzlich die Wahl: Wenn Sie als professionelle Volkswirtin oder Volkswirt tätig sein möchten, führende Positionen in Wirtschaft und Verwaltung anstreben oder eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen wollen, können Sie anspruchsvolle Masterstudiengänge im In- und Ausland anschließen. Der Bachelorabschluss ist aber auch berufsqualifizierend. Das heißt, Sie können damit in vielen Bereichen direkt ins Berufsleben einsteigen.

 

Mit individuellen Studienschwerpunkten und Beifächern gezielt für den Arbeitsmarkt qualifizieren

Für Ihren Start in den Beruf spielt neben Praktika und Auslandsaufenthalten auch die Schwerpunktsetzung während des Studiums eine große Rolle. VWL-Studierende können in Mannheim aufgrund der vielfältigen Wahlmöglichkeiten die Weichen für ihre berufliche Zukunft aktiv selbst stellen. Entweder fokussieren Sie sich rein auf die VWL und haben hier wiederum umfangreiche Wahlmöglichkeiten. Oder Sie ersetzen einen Teil der VWL durch Beifächer: Mathematik, Jura, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Philosophie, Psychologie, Politikwissenschaft und Soziologie – oder Kurse zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen. Je nach der persönlichen Entscheidung eröffnen sich besondere Chancen in bestimmten Berufsfeldern. Um das zu veranschaulichen, haben wir nachfolgend exemplarisch einige ausgewählte Berufsmöglichkeiten zusammengestellt – abhängig vom gewählten Beifach.  

Natürlich sind die folgenden Beispiele nur als Anhaltspunkt zu verstehen. Sie können Ihre Interessen und Stärken ausloten und mit den Chancen in den entsprechenden Tätigkeitsgebieten abgleichen. So leiten Sie dann die Kombination der Mannheimer VWL-Lehrangebote ab, die am besten zu Ihnen passt.

Ein Video der American Economic Association kann Ihnen weitere Anregungen bei Ihren Überlegungen geben.

  • Volkswirtschaftslehre ohne Beifach

    Ausgewählte Beispiele für mögliche Berufsfelder:

    • Privatwirtschaft (Produktions- und Dienstleistungsunternehmen):
      Durch ihre ausgeprägten analytischen Fertigkeiten und ihre hohe wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz sind Volkswirte in einer Vielzahl von Unternehmensbereichen gefragt; so erstellen sie beispielsweise gesamt- und einzelwirtschaftliche (bspw. finanzwirtschaftliche) Analysen oder entwickeln Zielsysteme, Strategien und Organisationsalternativen für Unternehmen und ihre Teilbereiche
    • Finanz- und Kreditwesen:
      Tätigkeiten im Research, in der Finanzplanung oder in der Kredit- und Bonitätsbewertung in Zentral- oder Geschäftsbanken sowie bei Versicherungen
    • Internationale Organisationen:
      Tätigkeit in weltweit operierenden Organisationen, vornehmlich an der Schnittstelle zwischen politischem und wirtschaftlichem Handeln
    • Wissenschaft und Forschung (in der Regel nach Masterstudium und Promotion):
      Forschung und Lehre primär im Bereich der Volkswirtschaftslehre an Hochschulen oder an entsprechenden Forschungseinrichtungen
    • Öffentlicher Sektor:
      Tätigkeit in verschiedenen Funktionsbereichen bei öffentlichen Einrichtungen, Kammern, Verbänden oder Ministerien auf Bundes- und Länderebene


    Beispiele für Wahlfächer im Bereich der Volkswirtschaftslehre - ausgewählte Vorlesungen und Seminare in den Bereichen:

    • Ökonometrie
    • Finanzwissenschaft
    • Internationale Ökonomik/Handelstheorie
    • Geld- und Währungspolitik
    • Arbeitsmarktpolitik
  • Volkswirtschaftslehre mit Beifach Mathematik

    In großen Teilen der Volkswirtschaftslehre werden mathematische Modelle und Verfahren benutzt, um reale Phänomene zu beschreiben oder um Problemstellungen quantitativ zu formulieren und zu lösen. Volkswirtinnen und Volkswirten, die gut analysieren und quantitative und qualitative ökonomische Phänomene und Prozesse untersuchen können, steht ein breites Feld an speziellen Berufsmöglichkeiten offen.

    Ausgewählte Beispiele für mögliche Berufsfelder:

    • Hochschulen (in der Regel nach Masterstudium und Promotion):
      wissenschaftliche Laufbahn in den Bereichen Volkswirtschaftslehre, Ökonometrie, Statistik oder Wirtschaftsmathematik
    • Research/Forschung (in der Regel nach Masterstudium):
      Einstieg bei empirisch arbeitenden Forschungseinrichtungen; Analyse und Prognose einzel- und gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen
    • Produktions- und Dienstleistungsunternehmen:
      Analyse und Prognose einzel- und gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen, beratende Tätigkeit in finanzwirtschaftlich und mathematisch geprägten Unternehmensbereichen wie beispielsweise in Researchabteilungen von Großunternehmen, im strategischen Finanzmanagement oder im Bereich Investitionen/Finanzierung
    • speziell Unternehmensberatung:
      Analyse und Prognose einzel- und gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen, branchenübergreifendes Projektmanagement vornehmlich im Bereich Unternehmens- und Finanzplanung
    • speziell Finanz- und Kreditwesen:
      Analyse und Prognose einzel- und gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen, Systemanalyse, Organisation, Planung von Investition und Finanzierung, Risikoanalyse und -management sowie Controlling bei Zentral- und Geschäftsbanken und Versicherungen


    Beispiele für geeignete Wahlfächer im Bereich der Volkswirtschaftslehre – ausgewählte Vorlesungen und Seminare in den Bereichen:

    • Ökonometrie
    • Statistik
    • Mathematik
    • Finanzmarktökonomie
    • Geld- und Währungspolitik
  • Volkswirtschaftslehre mit Beifach Jura

    Da unternehmerische wie auch gesamtwirtschaftliche Entscheidungen immer mehr durch verwaltungs-, verfassungs-, arbeits- oder steuerrechtliche Überlegungen bestimmt werden, gewinnen juristische Kompetenzen zunehmend auch in betriebs- und volkswirtschaftlich geprägten Tätigkeitsfeldern an Bedeutung. Auch kommt es immer mehr darauf an, sich versiert mit rein juristisch ausgebildeten Spezialisten auseinandersetzen zu können.

    Ausgewählte Beispiele für mögliche Berufsfelder:

    • Personal-, Organisations- und ggf. Rechtsabteilungen:
      Verknüpfung von volks- und betriebswirtschaftlichem mit juristischem Know-how in Personal-, Organisations- und ggf. Rechtsabteilungen von privaten und öffentlichen Unternehmen, Banken und Versicherungen; Tätigkeiten im Vertragsmanagement oder in Compliance-Abteilungen von Großunternehmen
    • Wirtschaftsrechtsberatung:
      beratende Funktion mit ökonomischem Schwerpunkt in Fragen des Wirtschafts-, Versicherungs- oder Finanzrechts in einer Wirtschaftskanzlei
    • Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften:
      Tätigkeit in einer Steuer- oder Versicherungsberatung, bei Bilanz- und Wirtschaftsanalysen oder Vertragsvorbereitungen


    Beispiele für Wahlfächer im Bereich der Volkswirtschaftslehre – ausgewählte Vorlesungen und Seminare in den Bereichen

    • Versicherungsökonomie
    • Sozialpolitik
    • Finanzwissenschaft
    • Föderalismus & Steuern
  • Volkswirtschaftslehre mit Beifach BWL

    Im Gegensatz zur Volkswirtschaftslehre befasst sich die Betriebswirtschaftslehre unter anderem mit planerischen, organisatorischen und rechentechnischen Aspekten eines einzelnen Unternehmens. Das BWL-Studium im Rahmen eines Beifachs führt in die wesentlichen Teilgebiete der Betriebswirtschaftslehre ein. Es vermittelt Kompetenzen, die Absolventinnen und Absolventen sehr gute Karrieremöglichkeiten eröffnen.

    Ausgewählte Beispiele für mögliche Berufsfelder:

    • Privatwirtschaft & Öffentlicher Sektor:
      insbesondere Tätigkeit in Bereichen, welche die volkswirtschaftliche mit der betriebswirtschaftlichen Ebene verbinden, beispielsweise im Management, im Finanzwesen, in der Logistik oder Personalwirtschaft
    • speziell im Finanz- und Kreditwesen:
      beratende Tätigkeit im Research von Finanzinstitutionen, Erstellung von Finanzmarkt- oder Standortanalysen sowie Erstellung und Durchführung langfristiger Finanzierungs- oder Investitionspläne in Geschäftsbanken oder bei Versicherungen
    • speziell in der Unternehmensberatung:
      beratende Tätigkeit mit ökonomischem Schwerpunkt in Kombination mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen, beispielsweise in den Themengebieten Finanzierung oder Standortwahl
    • Non-Profit Organisationen:
      beispielsweise Finanzplanung und -verwaltung, Markt- und Länderanalysen und Projektentwicklung in der Entwicklungsarbeit oder in anderen nichtstaatlichen und gemeinnützigen Organisationen


    Beispiele für Wahlfächer im Bereich der Volkswirtschaftslehre – ausgewählte Vorlesungen und Seminare in den Bereichen

    • Finanzwissenschaft
    • Institutionenökonomie
    • Geld- und Währungspolitik

    Darüber hinaus können geeignete Kurse zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen gewählt werden.

  • Volkswirtschaftslehre mit Beifach Wirtschaftsinformatik

    Die Wirtschaftsinformatik ist eine Schnittstellendisziplin zwischen den Wirtschaftswissenschaften (besonders der Betriebswirtschaftslehre) und der Informatik. Sie befasst sich mit Informations- und Kommunikationssystemen und deren Planung, Entwicklung und Einsatz. Solche Systeme werden zur Unterstützung der ablaufenden Geschäftsprozesse und zur strukturierten, strategischen Entscheidungsfindung in Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt.
    So könnte ein Wirtschaftsinformatiker zum Beispiel Systeme zur unternehmensweiten Planung und Steuerung des Ressourceneinsatzes, zur statistischen Analyse des Kundenverhaltens oder auch zum automatischen Handel von Wertpapieren an elektronischen Börsen planen, bewerten und implementieren.

    Ausgewählte Beispiele für mögliche Berufsfelder:

    • Produktions- und Dienstleistungsunternehmen:
      Analyse und Prognose einzel- und gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen, Beratung bei der Auswahl und Konzeption von komplexen Anwendungssystemen, beratende Tätigkeit zum Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen in mittleren und großen Unternehmen, bspw. in der strategischen Unternehmensführung oder im Vertrieb
    • Öffentliche Verwaltung und Non-Profit Unternehmen:
      Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Informatik und Fachabteilungen; Organisation von IT-Systemen sowie Analyse, Anforderungsdefinition, Anpassung und Weiterentwicklung von Anwendungssystemen
    • speziell IT-Unternehmensberatung:
      Analyse und Prognose einzel- und gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen, branchenübergreifendes Projektmanagement vornehmlich im Bereich Full Service und IT-Beratung, Planung und Implementierung von Business Intelligence Systemen


    Beispiele für geeignete Wahlfächer im Bereich der Volkswirtschaftslehre – ausgewählte Vorlesungen und Seminare in den Bereichen

    • Ökonometrie
    • Statistik
    • Industrieökonomik
    • Internetökonomie
    • Versicherungsökonomie


    Sinnvolle Synergien ergeben sich auch mit Beifächern aus folgenden Bereichen:

    • Betriebswirtschaftslehre
    • Jura
    • ggf. auch Mathematik
  • Volkswirtschaftslehre mit dem Beifach Philosophie

    Im Studium der Philosophie lernt man, systematisch zu denken. Nicht nur im Fachgebiet Logik sondern in allen Bereichen der Philosophie gilt es, teils sehr abstrakten Argumentationsketten zu folgen und diese zu analysieren. Ein Philosoph kann komplexe Entscheidungsprobleme unter rationalen oder auch ethisch-moralischen Gesichtspunkten strukturieren, analysieren und passende Fragen stellen. Zu seinem Alltag gehört auch, kritisch zu bewerten und ständig die Perspektiv wechseln zu können.
    In diesen Bereichen gibt es durchaus Überschneidungen mit den Aufgaben und Kompetenzen von Volkswirten. Diese können über das Beifach Philosophie Synergieeffekte nutzen und zudem ihre sprachlichen Fähigkeiten ausbauen. Absolventinnen und Absolventen können die Kompetenzen aus dem Bereich Philosophie besonders dort einsetzen, wo es neben dem ökonomischen Fachwissen darum geht, Grundlagen zu reflektieren – etwa in Wirtschaftsredaktionen oder in Wissenschaft und Forschung.

  • Volkswirtschaftslehre mit Beifach Psychologie

    (under construction)

  • Volkswirtschaftslehre mit Beifach Politikwissenschaft

    Die Politikwissenschaft beschäftigt sich unter anderem mit diesen Fragen: Wie verhalten sich privatwirtschaftliche, staatliche und gesellschaftliche Akteure? Wie interagieren sie? Wie werden politische Entscheidungen getroffen? Wie bilden sich Machtverhältnisse heraus, wie setzen sie sich fest? Dabei werden grundlegende Konzepte erarbeitet, die sowohl die politische Makroebene (Staat und Gesellschaft) als auch die politische Mikroebene (Verhalten der Individuen) betreffen.
    Volkswirte erwerben durch das Studium des Beifachs Politikwissenschaft grundlegende Fertigkeiten, um ökonomische und politische Prozesse in Zusammenhang zu bringen.


    Ausgewählte Beispiele für mögliche Berufsfelder:

    • Privatwirtschaft:
      Tätigkeit in (größeren) Produktions- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit
    • Non-Profit Management und Öffentlicher Bereich:
      Tätigkeit auf der mittleren Managementebene im Dritten Sektor; Informations-, Beratungs- und Mittleraufgaben in wirtschaftlichen und politischen Stiftungen oder auch in der Entwicklungszusammenarbeit
    • Diplomatischer Dienst (Masterstudium empfehlenswert):
      vermittelnde Position als Diplomat/-in in internationalen Beziehungen, völkerrechtliche Vertretung gegenüber ausländischen Staaten oder internationalen Organisationen vor politischem und wirtschaftlichem Hintergrund
    • Medien & Journalismus:
      Tätigkeit im Wirtschaftsjournalismus in Printmedien, im Rundfunk oder Fernsehen als Redakteur, Korrespondent oder im Research


    Beispiele für Wahlfächer im Bereich der Volkswirtschaftslehre – ausgewählte Vorlesungen und Seminare in den Bereichen

    • Versicherungsökonomie
    • Föderalismus und Steuern
    • Wirtschafts- und Währungspolitik
  • Volkswirtschaftslehre mit Beifach Soziologie

    Die Soziologie befasst sich mit dem sozialen Zusammenleben in Gesellschaften, mit deren Strukturen und Handeln. Neben der Gesellschaft als Ganzer werden insbesondere Teilbereiche wie soziale Systeme, Institutionen oder Organisationen erforscht. Um empirische Phänomene zu erheben, zu beschreiben und zu analysieren, werden ebenso wie in der Volkswirtschaftslehre quantitative Methoden (Mathematik, Statistik, Ökonometrie) eingesetzt. Studierende mit dem Beifach Soziologie können die typischen Denkweisen der Soziologie und Kenntnisse der empirischen Sozialforschung mit den ökonometrischen Grundlagen der Volkswirtschaftslehre kombinieren.


    Ausgewählte Beispiele für mögliche Berufsfelder:

    • Privatwirtschaft:
      beispielsweise Verbindung volkswirtschaftlicher und soziologischer Betrachtungsweisen in der Unternehmensplanung und -organisation
    • speziell Unternehmensberatung:
      beratende Tätigkeit in Verwaltung, Unternehmen, Institutionen und Verbänden, welche volkswirtschaftliche, soziale und politische Aspekte miteinander verbindet
    • Empirische Markt-, Wirtschafts-, Sozial- und Meinungsforschung:
      Forschung in den Bereichen Wirtschafts-, Organisations- und Betriebssoziologie; Konzeption, Durchführung und Evaluation empirischer Umfragen
    • Medien und Journalismus:
      Tätigkeit als Wirtschaftsjournalist oder Redaktions- und Moderationsarbeit, Recherche oder redaktionelle Tätigkeit in Printmedien, im Rundfunk, im Fernsehen oder im Verlagswesen sowie Medienforschung und -beratung


    Beispiele für Wahlfächer im Bereich der Volkswirtschaftslehre – ausgewählte Vorlesungen und Seminare in den Bereichen

    • Ökonometrie
    • Statistik
    • Arbeitsmarktökonomie und -ökonometrie
    • Finanz- und Geldpolitik